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Edition Gothaer Hefte
 
Literatur der Edition Gothaer Hefte zum Thüringen Tag 2011
 

 
Vera Nadasdy

Elisabeth. Königstochter
 


Roman nach Motiven aus dem Leben der Elisabeth von Ungarn und Thüringen
 

 
Im Jahre 1211 kam Elisabeth, die Tochter des ungarischen Königs Andreas und seiner Frau Gertrud, nach Eisenach auf die Wartburg, um dort mit dem Sohn des Landgrafen verheiratet zu werden. So wurde aus der Elisabeth von Ungarn die Landgräfin Elisabeth von Thüringen, die aufgrund ihres wundertätigen, leider sehr kurzen Lebens bald nach ihrem Tod (1231) heilig gesprochen wurde.

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Richard Koenig

Geschichte eines Sommers
 


Der alternde Schriftsteller Anton Alexander Zarrenthin lebt auf seinem Hof und Gut an dem Flüsschen Imse im Thüringer Land.

Es ist die Zeit um 1800, als sich Europa im politischen Umbruch befindet, und in den geistigen Sphären die Klassik Goethes und Schillers abgelöst wird von den Ideen der Romantik mit ihrem Hang zur Schwärmerei und Leidenschaft.

Leidenschaft treibt auch diese Männer und Frauen um, die auf Zarrenthins Gut zusammentreffen. Sie debattieren über das Leben und die Welt, über Kunst und Liebe, über den Geschmack des Publikums, über die Mode und über den Krieg. Sie kommen einander nahe und bleiben sich fern.

Eine bunte Gesellschaft verschiedenartiger Charaktere ist es, die sich auf das angenehmste die Zeit vertreibt - bis der Tod den Aufenthalt abrupt beendet.

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Alexander Fuchs

Die Anstalt
 


Gegen Ende des 18. Jahrhunderts wurde in einem Ort nahe Gotha eine "Anstalt für wahnsinnige Standes-Personen" eingerichtet, die von einem auswärtigen und nachmals sehr berühmten Arzt geleitet wurde.

Die Erzählung greift das Thema auf und erfindet dazu eine Begebenheit, die im ironischen Ton den Anfang dieser Anstalt schildert.

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Eleonore Junipher

Los días de la buena muerte
 



Erzählt wird die Geschichte der Eleonore aus Thüringen, die mit den spanischen Eroberern in die Neue Welt segelt, um das sagenhafte Goldland "Eldorado" zu finden.

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Susanne Riedinger

Der Sternenhimmel im Juni
 


Deutschland 1938. Ulrike ist eine junge Frau und lebt in einer Kleinstadt in Thüringen.

Der Reichskanzler und Führer Adolf Hitler und seine Partei haben alle Macht an sich gerissen. Vor dem Hintergrund von wirtschaftlichem Aufschwung, drohender Kriegsgefahr und Verfolgung politischer Gegner erlebt Ulrike die Ausbreitung des faschistischen Geistes im täglichen Leben.

Sie kümmert sich um den trunksüchtigen Erich und dessen Sohn "Karlchen", der stets zu Streichen aufgelegt, aber ansonsten ein lieber Junge ist.

Während sich zwischen ihrer Freundin Anna und dem Hitlerjugend Funktionär Wolfgang eine Beziehung entwickelt, bleibt Ulrike vorerst allein.

Eines Tages taucht ihre Tante Gertrud auf und das Wiedersehen verändert Ulrikes Schicksal in ungeahnter Weise.

Im Stil eines Hans Fallada schildert diese Erzählung das Leben der einfachen Leute mit Herz und einer Brise Humor.

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Den Roman als E-Book im .epub Format
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